Die Wundheilung aus der Ferne überwachen, ohne Versorgungsbruch
Kalibrierte Fotos, Patientenfragebögen und intelligente Warnmeldungen via ePRO oder Pflegefachkraft: ein Telemonitoring, das die Heilungsdauer, Konsultationen und Kosten reduziert (Studie Maxant, IWJ 2025).
Warum Telemonitoring einführen?
Eine direkte Antwort auf die Herausforderungen der Wundüberwachung, sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich.

Interdisziplinäre Übermittlung
Alle Daten (Fotos, Fragebögen, IDE-Übermittlungen) werden in einer einzigen, nachvollziehbaren und sicheren Akte (HDS) zentralisiert.

Früherkennung von Komplikationen
Regelmäßige Fotos + ePRO + Benachrichtigungen = eine reaktionsschnellere Versorgung und weniger Spätkomplikationen.

Reduzierung unnötiger Konsultationen
Eine strukturierte Fernüberwachung hilft, unnötige Krankenhausbesuche zu vermeiden.
Zwei Teleüberwachungsmodi, um sich an jeden Patienten anzupassen
ePRO-Lösung für die Teleüberwachung autonomer Patienten




Pflegekraft-gestützte Teleüberwachung






Wie das CHSF 800 Patienten mit Pixacare aus der Ferne betreut?
„Die Teleüberwachung hat unsere Organisation grundlegend verändert: weniger unnötige Besuche, bessere Übersicht über die Wundentwicklung und eine vereinfachte Koordination mit freiberuflichen Pflegekräften.“

Festgestellte Vorteile



Wie wählt man zwischen den beiden Telemonitoring-Modi?
ePRO-Lösung
Telemonitoring mit Unterstützung durch Pflegefachkraft
Häufig gestellte Fragen zum Telemonitoring
Welche konkreten Vorteile konnten die Krankenhäuser feststellen?
Ist die Fernüberwachung mit unserer EPA kompatibel?
Wie werden die Teams bei Komplikationen alarmiert?
Sind die von Patienten aufgenommenen Fotos zuverlässig?
Muss der Patient eine App installieren, um telemedizinisch betreut zu werden?
Telemonitoring in Ihrer Abteilung einführen

